Deutsche Philharmonie Berlin

Über uns

Die Deutsche Philharmonie Berlin kam 2018 unter der Leitung von Boris Lichtmann zusammen. Sie besteht aus international renommierten Musikern.
Das dynamische Orchester arbeitet derzeit unter dem Dirigat von Igor Budinstein und verfolgt damit einen hohen musikalischen Anspruch. Hauptfokus des vielversprechenden Sinfonieorchesters ist die Wiener Klassik. Viel beachtete und ausverkaufte Aufführungen von Wolfgang A. Mozarts Requiem sowie der 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens in Berlin, Potsdam, Bielefeld und Bremen überzeugten bisher ein großes Publikum.
Unter der Zusammenarbeit mit renommierten Chören wie dem Karl-Forster-Chor und The Jan Szyrocki Memorial Choir of West Pomeranian University of Technology werden die Aufführungen mit hochkarätigen Solisten unterstützt.

Team

Schon als Stipendiat der Karajan-Stiftung beim Berliner Philharmonischen Orchester konnte Igor Budinstein die Arbeitsweise der großen Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim oder Riccardo Muti kennenlernen. Nach dem Dirigierstudium an der Musikhochschule »Hanns Eisler« in Berlin leitete er renommierte Klangkörper wie Konzerthausorchester und das Orchester der Komischen Oper Berlin, Norddeutsche Philharmonie Rostock, die Düsseldorfer und Hamburger Symphoniker und erweiterte in den letzten Jahren sein Wirken weit über Deutschland hinaus. Durch persönliche Einladung des Chefdirigenten Andrey Boreyko wurde Igor Budinstein dessen Assistent bei den Düsseldorfer Symphonikern und dem National Orchestra of Belgium. Darüber hinaus assistierte er Maestro Kent Nagano an der Los Angeles Opera und der Bayerischen Staatsoper München in den Produktionen »Ariadne auf Naxos« und »Eugen Onegin« sowie bei der preisgekrönten CD-Produktion von Bernsteins »The Mass« mit dem Deutschen Symphonie- Orchester und dem Rundfunkchor Berlin.​

Igor Budinstein

dirigent

Schon als Stipendiat der Karajan-Stiftung beim Berliner Philharmonischen Orchester konnte Igor Budinstein die Arbeitsweise der großen Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim oder Riccardo Muti kennenlernen. 

Igor Budinstein

dirigent

Szymon Wyrzykowski

Chorleiter

Szymon began his music education when he was six years old. He studied in the Szczecin branch of the Poznań Music Academy at the Faculty of Choral Conducting under the direction of Professor Jan Szyrocki. In 2000 he commenced his second degree at the Fryderyk Chopin University of Music in Warsaw, at the Department of Composition, Conducting and Theory of Music. He studied under the direction of Professor Antoni Wit with the specialization in Symphony and Opera Conducting. Since he was seventeen he has been leading various vocal and instrumental groups around Poland. He is one of the co-founders of Mozart 2003 Association, in which he works as the artistic director. Together with the Association he has organized and performed over forty oratorio concerts in the major cities in Poland. He has collaborated with many personages of the art world including Jan Szyrocki, Kurt Masur, Richard Zieliński, Billy Harper, Marek Tracz, Paweł Łukaszewski, Andrzej Nikodemowicz, as well as Ernest Bryll and Krzysztof Kolberger. In 2006 he became the Artistic Director and Conductor of The Jan Szyrocki Memorial Choir of Szczecin University of Technology (CHAPS).

Szymon Wyrzykowski

Chorleiter

Szymon began his music education when he was six years old. Since he was seventeen he has been leading various vocal and instrumental groups around Poland. He is one of the co-founders of Mozart 2003 Association, in which he works as the artistic director. Together with the Association he has organized and performed over forty oratorio concerts in the major cities in Poland. 

wurde 1952 von dem damaligen Studenten und späteren Professor Jan Szyrocki gegründet. Rasch avancierte er zu einem der bedeutendsten Chöre Polens. Der Chor erhielt zahlreiche Erste Preise bei Musikwettbewerben im In- und Ausland. Tourneen führten ihn in über 80 Länder: u. a. in die USA , nach Kanada, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Chile, Indien, Thailand, Israel, Kuba, auf die Philippinen sowie durch fast ganz Europa. Das Repertoire des Akademischen Chores umfasst Kompositionen verschiedener Stile und Epochen, oft auch Uraufführungen. Das Ensemble arbeitet mit der Stettiner Philharmonie sowie der Sinfonia Varsovia und weiteren polnischen und ausländischen Orchestern (darunter die Neubrandenburger Philharmonie) zusammen. Regelmäßig gastieren die Sängerinnen und Sänger in der Berliner Philharmonie. Nach dem Tod von Jan Szyrocki 2003 erhielt der Chor seinen Namen. 2005 wirkte der Akademische Chor bei der Aufführung von Pendereckis “Polnischem Requiem” anlässlich des 35. Jahrestages des Aufstandes polnischer Werftarbeiter mit. Seit 2006 leitet Szymon Wyrzykowski, ein Schüler von Prof. Jan Szyrocki, den Akademischen Chor der Technischen Universität Szczecin.

Der Akademische Chor „Prof. Jan Szyrocki“

Chor

wurde 1952 von dem damaligen Studenten und späteren Professor Jan Szyrocki gegründet. Rasch avancierte er zu einem der bedeutendsten Chöre Polens. Der Chor erhielt zahlreiche Erste Preise bei Musikwettbewerben im In- und Ausland. 

Der Akademische Chor „Prof. Jan Szyrocki“

Chor

Nadja Korovina

Solistin (Sopran)

Die Sopranistin Nadja Korovina wurde in Kursk, Russland, geboren. Dort hat sie ihr erstes Diplom als Chorleiterin und Musikpädagogin an dem Musikkonservatorium „Sviridov“ erhalten.

In Berlin absolvierte sie ihr Studium mit Auszeichung im Fach Operngesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und war darüber hinaus Stipendiatin der Bayreuther Festspiele. Von 2008 bis 2013 war sie Mitglied der Berliner Staatsoper (Staatsopernchor).

Anfang 2013 gab sie ihr Debüt im Konzerthaus Berlin mit einem Liederabend zusammen mit David Robert Coleman. März 2014 trat sie in der Berliner Philharmonie mit dem Preussischen Kammerorchester auf und sang Orchesterlieder von Rachmaninov. Zu ihrem Repertoire gehört u.a. die Rolle der Freia aus „Rheingold“ sowie Eva aus „Die Meistersinger von Nürnberg“ von R. Wagner, Miss Jessel „The Turn of the Screw“ B. Britten und die Sylvia „Die wüsste Insel“ J. Haydn.

Nadja Korovina

Solistin (Sopran)

Die Sopranistin Nadja Korovina wurde in Kursk, Russland, geboren. Dort hat sie ihr erstes Diplom als Chorleiterin und Musikpädagogin an dem Musikkonservatorium „Sviridov“ erhalten. Zu ihrem Repertoire gehört u.a. die Rolle der Freia aus „Rheingold“ sowie Eva aus „Die Meistersinger von Nürnberg“ von R. Wagner, Miss Jessel „The Turn of the Screw“ B. Britten und die Sylvia „Die wüsste Insel“ J. Haydn.

Die Altistin Karin Lasa studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar klassischen Gesang. Sie erlangte weitere Qualifikationen bei renommierten Künstlern, wie Dietrich Fischer- Dieskau, dem Belcanto-Sänger William Matteuzzi und im Bereich Kammermusik bei Norman Shelter. Karin Lasa war Mitglied der Jungen Kammeroper Köln. Zu ihrem vielseitigen Repertoire gehören u.a. die Dritte Dame aus Mozarts „Zauberflöte“, Olga aus „Eugen Onegin“, und Charlotte aus Massenets „Werther“. Sie singt regelmäßig den Alt-Part bei Aufführungen großer geistlicher Werke, wie dem Weihnachtsoratorium, der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach und Chorwerken der Romantik, wie Mendelssohns Elias und Rossinis Messe Solenelle.

Karin Lasa

Solistin (Alt)

Die Altistin Karin Lasa studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar klassischen Gesang. Karin Lasa war Mitglied der Jungen Kammeroper Köln. Zu ihrem vielseitigen Repertoire gehören u.a. die Dritte Dame aus Mozarts „Zauberflöte“, Olga aus „Eugen Onegin“, und Charlotte aus Massenets „Werther“. 

Karin Lasa

Solistin (Alt)

Stefan Heibach

Solist (Tenor)

Stefan Heibach absolvierte sein Gesangstudium bei Reiner Goldberg und Julia Varady an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Danach erarbeitete er sein lyrisches Repertoire mit Nicolai Gedda. Sein Debüt nach dem Studium gab der junge Tenor 2005 als Don Ottavio am Landestheater Detmold. Diese Partie hat er seitdem an vielen Opernhäusern gesungen und sie gehört neben der des Tamino zu seinen meist gesungenen Rollen. 2011-2014 war er Ensemblemitglied am Oldenburgischen Staatstheater.
Zu seinen wichtigsten Partien zählen Tamino (Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni), Roméo (Gounod – Roméo et Juliette), Rodolfo (La Bohème) und Lyonel (Martha), Erik (Der Fliegende Holländer), Hans (Die verkaufte Braut) und Max (Der Freischütz). Stefan Heibach ist seit 2007 regelmäßig als Solist bei den Bayreuther Festspielen engagiert.

Stefan Heibach

Solist (Tenor)

Stefan Heibach absolvierte sein Gesangstudium bei Reiner Goldberg und Julia Varady an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.  Zu seinen wichtigsten Partien zählen Tamino (Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni), Roméo (Gounod – Roméo et Juliette), Rodolfo (La Bohème) und Lyonel (Martha), Erik (Der Fliegende Holländer), Hans (Die verkaufte Braut) und Max (Der Freischütz). 

Igor Storozhenko

Solist (Bass)

Der Bass Igor Storozhenko wurde 1969 in St. Petersburg/Russland geboren. Er besuchte die Spezialschule für Musik des Leningrader Konservatoriums, die er 1987 in den Fächern Oboe und Klavier abschloss. Sein Studium begann er 1989 – 1990 am St. Petersburger Konservatorium bei Prof. Vladmir Kurlin und Prof. Valeri Sobolev. Von 1992 – 1998 setzte er sein Studium als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung bei Prof. Günther Passin an der Hochschule für Musik in München fort und schloss es mit dem Meisterklassendiplom ab. Meisterkurse bei Prof. Fumiaki Miyamoto und Prof. Ingo Goritzki runden seine Ausbildung ab. Zu seinem Repertoire gehört u.a. die Rolle des Bonze in Puccinis „Madama Butterfly“, der Bartolo in Mozarts „Hochzeit des Figaro“, der Frank in Johann Strauß „Fledermaus“, der Fürst Gremin in Tschaikowskis „Eugen Onegin“ und der Wassermann in Dvoràks „Rusalka“.

Der Bass Igor Storozhenko wurde 1969 in St. Petersburg/Russland geboren. Sein Studium begann er 1989 – 1990 am St. Petersburger Konservatorium bei Prof. Vladmir Kurlin und Prof. Valeri Sobolev. Zu seinem Repertoire gehört u.a. die Rolle des Bonze in Puccinis „Madama Butterfly“, der Bartolo in Mozarts „Hochzeit des Figaro“, der Frank in Johann Strauß „Fledermaus“, der Fürst Gremin in Tschaikowskis „Eugen Onegin“ und der Wassermann in Dvoràks „Rusalka“.

Igor Storozhenko

Solist (Bass)

Tickets

So., 26 Dezember 2021

17 Uhr

Beethovens 9. Sinfonie

Hannover

So., 27 Dezember 2020

17 Uhr

Beethovens 9. Sinfonie

Hamburg

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Moa Bachiri

Gründer

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